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Tischgespräch – Rückblick 2025 & Start ins neue Jahr

Gastro Kanton Zürich
14.01.2026
2025 Recap

2025 war ein Jahr mit viel Bewegung für die Zürcher Gastronomie. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern, Regionen und Partnern haben wir wichtige Themen angepackt, neue Formate lanciert und klare Weichen für die Zukunft gestellt.

An der 136. Delegiertenversammlung wurde Urs Pfäffli als Präsident bestätigt und der Vorstand mit regionalen Vertreter:innen erweitert. Damit wurde die strategische Führung breiter abgestützt und die Zusammenarbeit zwischen Verband und Regionen gestärkt.

Ein wichtiger Meilenstein war die Premiere von «Gastro Unplugged»: Ein neues Dialogformat, das den direkten, ungefilterten Austausch zwischen Mitgliedsbetrieben und dem Vorstand von GastroSuisse ermöglicht. Zuhören, einordnen, diskutieren – auf Augenhöhe. Anmeldungen für Gastro Unplugged 2: Hier klicken

Bildung, Nachwuchs und Arbeitgeberattraktivität

Im Bildungsbereich wurden gezielt Massnahmen ergriffen:

  • Unterrichtsbesuche bei den Dozierenden (Hospitationsteam)

  • Entwicklung und Aufbau von Webinar-Kursen

  • Mitarbeit im Projekt «Bildungslandschaft» von GastroSuisse, bei dem die Lehrgänge G1 - G3 praxistauglich überarbeitet werden

  • Neue Kooperation mit Schnuppy.ch und Yousty.ch

Sichtbarkeit, Qualität und Nachhaltigkeit

Mit der neuen Partnerschaft mit Kellenberger Frisch Service wurde die Sichtbarkeit vom Bildungszentrum auf die Strasse gebracht.
Parallel dazu stärkte der Verband mit dem Label Fait Maison und Initiativen gegen Food Waste das Bewusstsein für handwerkliche Qualität und verantwortungsvolles Wirtschaften.

Gastro Kanton Zürich schliesst 2025 als handlungsfähiger, dialogorientierter Verband ab – näher bei den Betrieben, klarer in der Haltung und konsequent in der Umsetzung.

Wir wünschen dir einen erfolgreichen Start ins neue Jahr und viel Zuversicht, Stabilität und Erfolg im Betriebsalltag.


Meldepflichtige Berufe – relevant für die Gastronomie

Alle 2025 meldepflichtigen Berufe bleiben auch 2026 meldepflichtig. Neu kommen weitere Berufsarten dazu – darunter Köchinnen und Köche sowie Servicehilfskräfte in Restaurants.

👉 Auch wenn eine qualifizierte Tätigkeit gemäss Check-Up nicht meldepflichtig erscheint, kann die Meldepflicht trotzdem gelten. Dies, wenn für die Stelle auch Personen ohne Ausbildung infrage kommen und der entsprechende Beruf ohne Ausbildung meldepflichtig ist.

Unser Tipp: Im Zweifelsfall die Stelle melden.


Merkblatt: Täuschung von Kundschaft – das musst du wissen

In Zusammenarbeit mit dem Kantonalen Labor Zürich haben wir ein Merkblatt mit den wichtigsten Hinweisen erstellt, um typische Beanstandungen zu vermeiden und Sicherheit im Betriebsalltag zu geben.

Täuschung ist immer eine Einzelfallbeurteilung – saubere, eindeutige Deklaration schützt vor Beanstandungen.

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